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  • Fr. Rabe-Wallis

Die A4 im Goldrausch

Exkursionen sind immer spannend. Im Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin Wedding besuchten wir die Mutti von Oriane, die uns einen interessanten Einblick in ihre Forschungsarbeit gab. Gleich nach unserer Ankunft haben wir mit einem Quiz die Geschichte dieses beeindruckenden Industriegeländes kennengelernt. Über eine Fotorallye erschloss sich uns die früherer Nutzung der alten Hallen und Freianlagen. Auf diesem Gelände baute die Firma AEG bis 1984 unter anderem Elektromotoren und zeitweise auch Lokomotiven. Erstaunlich waren für uns besonders die erhaltenen alten Gleise und Kräne.

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Eine kleine Ausstellung zeigte uns dann, wie die moderne Mikroelektronik unser Leben beeinflussen kann. So sahen wir unter anderem ein Pflaster, das den Heilungsprozess überwacht und bei Problemen automatisch eine Meldung abgibt. Danach wurden wir selber gefordert. Wir durften aus verschiedenen Materialien eine in unseren kühnsten Träumen versteckte Erfindung basteln. So entstanden zum Beispiel der in die Schule nachfliegende Füller und eine automatisierte Anziehmaschine, die unter Berücksichtigung von Wetter, Farben und Stil das Anziehen des Besitzers übernahm. Nach einer Preisverleihung für den Erfindergeist wurden als Höhepunkt Handys aus verschiedenen Generationen zerlegt und ihre Bestandteile unter fachkundiger Anleitung analysiert. Wusstet ihr, wie viele Edelmetalle in einem Handy stecken? Neben vielen weiteren sind uns Gold, Kupfer und Platin in Erinnerung geblieben. Aus der "Sendung mit der Maus", die wir anschließend sahen, erfuhren wir, das man aus 50.000 Handys neben vielen anderen wertvollen Stoffen 1 Kilogramm Gold im Wert eines Autos gewinnt.

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Nach so vielen spannenden Erlebnissen hieß es Abschied nehmen. Nicht jedoch, ohne zuvor noch ein ganz besonderes Foto aufzunehmen. Dazu rieben wir erst unsere Hände warm und hielten sie dann an die Wangen. Und so sah das Ergebnis aus. Danke für einen tollen Tag sagt die A4!

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